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Strassen im Nordchaco   

FUERTE OLIMPIO

Erst litt die Region unter der extremen Dürre. Nun hat es ausreichend geregent, was aber auch nicht wieder allen recht ist.

Denn die Fernstraßen durch den Chaco

sind inzwischen aufgeweicht und vielerorts nicht mehr oder nur unter Schwierigkeiten befahrbar.

Ins besondere die Strecke nach Fuerte Olimpia ist davon betroffen. Obwohl die Straße erst vor kurzem instand gesetzt wurde, gibt es einige Stellen, wo die Autos schlicht stecken bleiben.

So auch gestern, etwa 135 Kilometer von Fuerte Olimpia entfernt. Dort hat sich ein Straßenabschnitt nach den immer wiederkehrenden Regenfällen in eine Schlammwüste verwandelt.

Ein beladener LKW blieb gestern früh dort stecken und rutschte teilweise in den Seitengraben.

Strassen im Nordchaco   

Auf der quasi einspurigen Strecke bildete sich innerhalb kurzer Zeit ein langer Stau. In diesem befand sich auch der Linienbus von Asunción nach Fuerte Olimpio, der am Montag abend losgefahren war und eigentlich um 9:00 Uhr Olimpia erreichen sollte.

Bis jedoch eine Maschine des Ministeriums

für öffentliche Arbeiten (MOPC) an Ort und Stelle war, dauerte es geraume Zeit. Dieser Radlader zog den LKW aus dem Schlamm. Erst danach löste sich der Stau langsam auf.

Allerdings wird es nach den Prognosen der Meteorologen in der Region wieder zu heftigen Regenfällen kommen, was die Situation weiter verschlimmern wird.

(ABC Color)

 

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