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Brrrrr, richtig kalt war es mal wieder in den vergangenen Nächten. Jedes Jahr, etwa zur gleichen Zeit, wird es für mehrere Monate immer wieder sehr, sehr kalt. INVIERNO nennen es die Einheimischen, was hier in spanisch „Winter“ bedeutet.

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Internetprobleme    Vor wenigen Jahren war alles in Ordnung. Es gab in den meisten Regionen Internet auf niedrigem Niveau. Hauptanbieter war und ist noch heute die Firma Tigo, die vor rund

18 Monaten einen riesigen werbetechnischen Fehler beging, der das paraguayische Internet heute in die Steinzeit zurück katapultiert hat.

Seit etlichen Jahren gibt es, von der Hauptstadt Asunción mal abgesehen, nur WiFi-basiertes Internet. Man erwirbt einen Intenet-USB-Stick mit 3G oder. 3.5G - Standard und kann nach dem Anstecken an den Computer damit im Internet surfen.

Die meisten Internetsticks wurden von der Firma Tigo abgegeben, die anderen Anbieter spielten in diesem Marktsegment wegen der schlechten finanziellen Konditionen und der geringen Erreichbarkeit kaum eine Rolle.

Vor etwa 18 Monaten dann wollte Tigo den Markt mit einem unschlagbaren Angebot aufmischen. Seinerzeit kamen die Smartphones in Mode, was Tigo dazu veranlasste, den Kunden den Zugang zu den bandbreitenfressenden Diensten wie Facebook oder Twitter kostenlos anzubieten.

Immer mehr Leute kauften Smartphones und in kürzester Zeit waren die Funkmasten für den Internet-Datenverkehr überbelegt. Wer bei Tigo einen Vertrag über die maximal mögliche Bandbreite von 1.000 kbs (entspricht also etwa DSL 1.000) abschloss, konnte damals realistisch zwischen 500 und 700 kbs nutzen. Heute liegt die Bandbreite an den Wochenenden unter 10 kbs, was weder für das Öffnen von Internetseiten noch das Versenden von eMails ausreicht.

Der staatliche Anbieter COPACO hat zwar drei Alternativen zu bieten, aber es ist eine Servicewüste unbekannter Dimensionen. Leute, die einen DSL-Anschluss beantragten, mussten teilweise bis zu acht Jahre warten. Andere, die einen DSL-Anschluss besitzen, haben berichtet, dass das Internet gleich mehrere Tage bis zu zwei Wochen ausgefallen ist und sich kein Techniker hat trotz unzähliger Anrufe blicken lassen. Und auf einen Glasfaser-Anschluss wird nun auch schon über ein Jahr gewartet...

Dennoch scheint COPACO das einzige Unternehmen zu sein, das zukünftig ein stabiles Internet bieten kann.

Zum Einen gibt es bereits Glasfaser-Anschlüsse, die aber recht teuer sind. Wer aber auf ein funktionierendes Internet angewiesen ist, hat zur Zeit eigentlich keine Alternative.

Denn die zweite Variante, das Internet per WiFi mit 4G-Standard ist bisher nur in drei Städten Paraguays verfügbar: Asunción, Encarnación und Ciudad del Este. Auch wenn damit geworben wird, dass 4G in über 160 Städten des Landes verfügbar ist, ist das grober Unfug - oder Werbung, je nachdem, wie man das sehen möchte.

COPACO beginnt in drei Monaten damit, 4G nun auch in den mittleren und kleinen Städten des Landes (in genau dieser Reihenfolge) zu installieren. Andere Anbieter wie Tigo bieten den 4G-Standard ebenfalls an, sind jedoch von der funktionierenden Technik des Staatsbetriebes COPACO abhängig. Solange COPACO nicht aus dem Knick kommt, wird also auch Tigo nur die Werbetrommel rühren können.

Sobald der 4G-Standard flächendeckend verfügbar ist, fängt das Spiel von vorn an. Solange die Smartphones noch den 3G-Standard nutzen, wird man wieder sehr gut im Internet surfen können. Doch es ist abzusehen, dass die Smartphone-Anbieter nachziehen werden. aber zumindest hat man mit dem Stick dann wieder zwei bis drei Jahre Vorsprung...

Bleibt die Hoffnung, dass Tigo beim 4G-Standard nicht wieder den Fehler macht und die Sozialen Netzwerke für Smartphones selbst für Schulkinder kostenlos macht.

 

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